Short News:

Wir sind im August 2017 dem VPLT beigetreten. Der VPLT vertritt als Fachverband die Interessen der deutschen Veranstaltungstechnikbranche.

 

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Um unseren Kunden in Berlin und Norddeutschland einen noch besseren Service bieten zu können haben wir im Sommer 2017 ein Büro in Berlin eröffnet. Sie erreichen die Kollegen unter:

+49 (0)30 490 837 66


Wir sind Anfang 2016 der "International Laser Display Association" kurz "ILDA" beigetreten. Die ILDA stellt den Weltverband der Lasershowbranche dar und vertritt diese weltweit.

 

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Lasershow - Kosten

 

Lasershows gibt es für die verschiedensten Geldbeutel - von der kleinen Low-Budget-Show mit einem einfarbigen Laserprojektor mit wenig Leistung und kaum Technik, Service und Personal, bis hin zur Großproduktion mit dutzenden leistungsstarken Showlasern welche mit entsprechend viel Supporttechnik und Manpower betrieben werden.

Die wichtigsten Kostenfaktoren und Unterschiede haben wir nachfolgend aufgeführt:

Technik:

Laserprojektoren gibt es von den verschiedensten Herstellern mit unterschiedlichen Qualitätsstandarts - angefangen vom China-Import-Projektor welcher keine Sicherheitseinrichtung und ein sehr schlechtes Scanbild haben kann, über osteuropäische Produkte welche zweifelsohne besser sein können aber oft auch nicht an unsere Standarts heranreichen, bis hin zu Projektoren Made in Germany mit entsprechenden Fertigungs- und Servicestandarts. Auch die Ausstattung der Projektoren unterscheidet sich stark - angefangen von einfachsten einfarbigen DPSS-Projektoren über Dioden-Laserprojektoren bis hin zu absolut hochpreisigen aber auch hochqualitativen OPSL-Laserprojektoren, teilweise sogar mit optischer Bank als Zusatzeffekt. Das schlägt sich natürlich auch auf den Preis der Projektoren und somit auf den pro Veranstaltungstag kalkulierten Mietpreis nieder.

Im Grunde kann man es für den Laien mit einer Autoanmietung vergleichen - dort gibt es auch alles vom Kleinwagen über solide Mittelklasse bis hin zum Luxus, sowie verschiedene Anbieter mit verschiedenen Preis- und Servicestrukturen. Je nach Projekt kann das eine oder andere Sinn machen - genau das muss in der Beratung herausgefunden werden. Ist die Veranstaltung eine hochkarätige Gala bei der ein sauberes Scanbild wichtig ist oder eine Liveshow bei der es „nur“ auf Leistung ankommt? Je nachdem werden verschiedene Laserprojektoren mit verschiedenen Preisen eingesetzt.

Auch die Restliche Technik ist nicht weniger wichtig - viele denken es ist mit dem Laserprojektor getan, aber weit gefehlt. Für Steuerung, Stative, Stromkabel, Signalkabel, Cases, Nebelmaschinen, Fluid usw. gibt man schnell tausende Euro aus - und das pro Laserprojektor!

Personal:

Keine Lasershow kommt ohne Menschen aus welche Beratung, Programmierung, Aufbau und Showsteuerung leisten - und diese wollen selbstverständlich am Ende des Monats ein Gehalt beziehen, so wie jeder andere auch. Also werden Lohnkosten (Selbstständige werden wissen, dass es mit dem reinen Netto-Lohn bei weitem nicht getan ist) auf die Lasershows bzw. Arbeitsstunden umgelegt. Dabei kommt schnell einiges zusammen: mehrere Stunden Programmieren, die Anreise oft über hunderte Kilometer, je nach Produktion einige Stunden Aufbauen, sehr oft viele Stunden Wartezeit bis zum Showbeginn, die Steuerung der Lasershow und natürlich Abbau, sowie Heimreise. Dutzende Stunden selbst bei relativ kleinen Produktionen - und das sind nur die, welche direkt auf eine Show verrechnet werden können. Der Support im Hintergrund wie Buchhaltung, Beratung, Service und Lagerarbeiten ist in der beispielhaften Aufzählung noch nicht mit erfasst.

Dies soll nur kurz verdeutlichen was dahinter steckt auch nur ein paar Minuten Lasershow anzumieten. Leider erhalten wir und auch viele Kollegen immer wieder Anfragen mit Budgets für welche die Unternehmen welche dort Anfragen vermutlich nicht einmal ein Angebot schreiben würden. Auch die oft gestellte Frage nach der Showdauer -„Aber wenn die Show nur halb so lang ist kostet es nur die Hälfte?!“- müssen wir hier verneinen. Sowohl die Kosten durch Technik (die Geräte sind für den Tag trotzdem aus dem Lager) als auch Personal sind zum aller größten Teil identisch.

Transport:

Oft legt man für eine Lasershow viele Kilometer mit viel Equipment auf der Autobahn zurück. Es wird ein Transportmittel (Kleintransporter bis hin zum Sattelzug) benötigt, Sprit, Maut und der Fahrer tun ihr Übriges dazu.

Service:

Serviceleistungen wir Vor-Ort-Termine erzeugen Personal- und Reisekosten, Showsimulationen binden Kapazitäten und Serviceleistungen welche man als Kunde im Regelfall nicht sieht wie ein zusätzlich zur Show mitgebrachter Spare (also Ersatz falls es doch einmal ein technisches Problem gibt), sowie Equipmentwartungen sind Faktoren welche mit in die Lasershow-Kosten einfließen.

Allgemeines:

Wie in jedem Unternehmen braucht es auch bei Lasershow-Verleihern Räumlichkeiten wie Bürofläche, Lager und Service, es braucht Büroausstattung, Computer und Marketingmaterialien, es gibt Mitgliedschaften in Verbänden und der IHK, also Dinge welche man als Kunde im ersten Moment nicht sieht aber selbstverständlich mit jeder angemieteten Lasershow zu einem gewissen Anteil mit bezahlt.

Fazit:

Die gesamten Aufzählungen sollen verdeutlichen wie Umfangreich zum einen der grundlegende Betrieb eines solchen Unternehmens ist, als auch wie individuell sich die Kosten für den einzelnen Kunden darstellen können. Aus diesem Grund halten wir es nicht für seriös einfach „irgendwelche Standartpreise“ zu nennen, da diese den meisten Kunden nicht gerecht werden können.

Fragen Sie gerne bei uns an und wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot für Ihre Veranstaltung.

Lasershow - Kosten

 

 

Quelle https://www.laserrent.de - Stand: 19.11.2017 20:26
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