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Unsere neue Homepage ist seit Juni 2016 online!


Wir sind Anfang 2016 der "International Laser Display Association" kurz "ILDA" beigetreten. Die ILDA stellt den Weltverband der Lasershowbranche dar und vertritt diese weltweit.


Ab sofort im Vermietpark:

"LPS-GLP-Impression Laser"

 

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Laserprojektoren

 

Frühere Technik: Früher wurden zu Showzwecken hauptsächlich Gaslaser (häufig Argon-Krypton-Laser) eingesetzt. Aber durch deren Größe, Gewicht und vor allem den extrem hohen Strom- und Kühlwasserverbrauch sind diese nicht mehr Zeitgemäß und nur noch sehr selten bei Lasershows zu sehen.

Moderne Laserprojektoren: Als Strahlungsquellen in modernen Laserprojektoren dienen heutzutage hauptsächlich DPSS-, Dioden- oder OPS-Laser. Durch die kleine Bauform der Strahlungsquellen und den geringen Stromverbrauch werden Laserprojektoren heutzutage wesentlich kleiner und leichter gebaut und zudem an einer normalen Schuko-Steckdose betrieben. Werden in einem Laserprojektor mindestens 3 Lasermodule verbaut, nämlich ein rotes, ein grünes und ein blaues spricht man von einem RGB-Laser. Ähnlich einem TV-Gerät, welches auch nur die 3 Grundfarben rot, grün und blau darstellen kann, sind diese Laser (mit analoger Modulation, d.h. der Möglichkeit des Dimmens der Lasermodule) in der Lage bis zu 16,7 Millionen unterschiedliche Farben darzustellen. Die Kombination der Laserstrahlen im Laserprojektor findet mittels „dichroitischer Filter“ statt. Diese haben die Eigenschaft eine bestimmte Wellenlänge (also Farbe des Lasers) zu reflektieren und eine andere hindurchzulassen. So kann man mittels zweier verschiedener dichroitischer Filter die 3 Grundfarben zu einem einzelnen weißen Laserstrahl kombinieren.

Scanning & Safety: Neben den Strahlungsquellen ist in einem Showlaserprojektor noch ein Scanningset zu finden. Um Linien, Kreise, Vierecke, Schriften, Grafiken und sogar Firmenlogos darstellen zu können muss der Laserstrahl extrem schnell abgelenkt werden. Dies geschieht mittels zweier Spiegel die auf speziellen Galvanometer-Scannern montiert sind. Je einer der Spiegel lenkt den Strahl in der horizontalen X-Achse und der andere in der vertikalen Y-Achse aus. So kann der Laserstrahl in einer Art Koordinatensystem bewegt werden. Die Bewegung eines einzelnen Laserpunktes, bzw. Laserstrahls geschieht dabei so schnell und wird so oft in der Sekunde wiederholt, sodass das menschliche Auge einen Kreis, Strich oder eine komplette Grafik wahrnimmt. Dabei wird im Projektor die gesamte Zeit die vorgegebene mit der tatsächlichen Position verglichen und bei fehlerhaften Werten der Laserprojektor zur Sicherheit abgeschaltet. Die Überprüfung der Auslenkung erfolgt durch die sogenannte Scannersafety oder Scan-Fail- Safety. Diese Sicherheitseinrichtung ist selbstverständlich in allen unseren Laserprojektoren vorhanden. Die Geschwindigkeit eines Scanningsets wird in der Regel in „ kpps“ ( kilo points per second) und beschreibt die Geschwindigkeit des Scanners bei einem genormten ILDA-Testbild bei einem Auslenkwinkel von 8°.

Elektronik: Neben weiterer Elektronik wie z.B. Netzteile, Signaldistribution und Strahlschaltern, mechanischen und optischen Komponenten wie z.B. Gratings (Effektgitter/Spektraleffekten), Prismen und Linsen ist dies der grundlegende Aufbau der meisten Laserprojektoren.

Quelle https://www.laserrent.de - Stand: 20.08.2017 02:13
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